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    06.09.2019 17:44

Brandenburgischer Volleyball Verband setzt Spieltage bis Ende November aus!

News / Allgemein Startseite

Liebe Volleyballerinnen und Volleyballer im Land Brandenburg,

für uns alle ist es bedrückend, mit welcher Wucht und Unmittelbarkeit die Corona-Pandemie das Leben und das Sporttreiben in unserem Land beeinträchtigt. Folgenschwere politische Entscheidungen und das Handeln des Deutschen Volleyball-Verbandes veranlassen auch den Brandenburgischen Volleyball Verband zu konsequentem und schnellem Agieren.

Nachdem bereits der Spielverkehr der Dritten Ligen und Regionalligen für das kommende Wochenende und die Zeit bis zum 30. November ausgesetzt wurde, schließen wir uns diesem Vorgehen an.

Damit entfallen schon am kommenden Wochenende (31.10.20 bis 01.11.20) alle Wettspiele in den Ligen des BVV und werden so, wie die im Zeitraum bis zum 30.November ausgesetzten Spieltage, zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Vorstand und Präsidium des BVV nehmen die Ängste und Bedenken der Sportler, Trainer und Angehörigen aller Sporttreibenden ernst und setzen bis zum Ende des Monats November alle Spieltage aus. Wir hoffen sehr, dass es mit einer konsequenten Umsetzung der von der Regierung beschlossenen Maßnahmen dann wieder möglich ist, den Spielverkehr fortzusetzen. Der Spielausschuss des BVV wird in dieser Spielpause weiter das Pandemiegeschehen beobachten und sich auf eine Wiederaufnahme der Wettspiele im Dezember vorbereiten.

Wir wünschen euch allen für die Zeit der sportlichen Beschränkungen viel Kraft und Mut, diese Situation zu bewältigen.

Vorstand und Präsidium des

Brandenburgischen Volleyball Verbandes

29.10.2020 15:54

Aussetzung des Spielverkehrs Brandenburgische Volleyballjugend

News / Jugend

Liebe Mannschaftsverantwortliche, Abteilungsleiter und Trainer,

Schweren Herzens muss ich euch hiermit mitteilen, dass wir auf Grund der aktuellen Entwicklung der Inzidenzzahlen in Brandenburg und ganz Deutschland den offiziellen Spielbetrieb der Brandenburgischen Volleyballjugend vorerst aussetzen, bis hoffentlich bald wieder akzeptable R-Zahlen erreicht sind.

Auf Grund der - insbesondere bei Jugendturnieren - sehr hohen Anzahl an SportlerInnen, Trainer und Betreuer / Eltern in den Hallen müssen wir reagieren, da auf sehr engem Raum und über lange Zeit eine Ansteckungsgefahr gegeben ist, die sich vom Erwachsenenspiebetrieb deutlich unterscheidet. Bei einem Qualifikationsturnier der U16-U20 sind z.B. nächste Woche 6 Mannschaften mit je 14 Aktiven zzgl. der Fahrer und Eltern aus GANZ Brandenburg über einen Zeitraum von 10:00 bis erfahrungsgemäß 17:00 Uhr in einer Halle. Dies ist nicht zu verantworten in der gegenwärtigen Situation.

Des Weiteren stellt sich die Frage nach einer fairen sportlichen Qualifikation, da z.B. in einigen Hygienekonzepten die Teilnahme von Sportlern / Trainern aus Risikogebieten ausgeschlossen ist.

Auf der anderen Seite ist es nach unserer Auffassung nicht zu verantworten, dass SportlerInnen / Trainer und Begleiter aus Nichtrisikogebieten in Risikogebieten einreisen und damit die Gefahr der Verbreitung des Covid-19-Virus bewusst in Kauf genommen wird. Es wird wohl niemand in Betracht ziehen, nach dem Wettkampf in eine 14-tägige Quarantäne zu gehen.

Wir weigern uns aber, sich dem Virus zu ergeben!

27.10.2020 10:53

Verbandstag des BVV am 07.10.2020 in Cottbus

News / Allgemein Startseite

Der Verbandstag im Jahr 2020 stand unter dem Eindruck der Corona-Pandemie. Mit Abstand und angezeigten Hygienemaßnahmen fanden die Wahl eines neuen Präsidiums, die Verabschiedung einer angepassten Satzung und überarbeiteter Ordnungen statt. Eine gute Veranstaltung mit vielen einstimmigen Beschlüssen zur Satzung, zu den Ordnungen und der Wahl des Präsidiums. 

Kontrovers diskutiert wurden die Vorschläge zur Anpassung der Finanzordnung. Mehrheitlich ist man dann unserem Vorschlag gefolgt, die Vereine nicht auch noch bei den Mannschaftsgebühren weiter zu belasten. Den Verantwortlichen im BVV ist durchaus bewusst, dass der finanzielle Mehraufwand zur Unterstützung des Deutschen Volleyball-Verbandes nicht zur fortgesetzten Schwächung der finanziellen Möglichkeiten der Vereine führen kann.

Mit dem Beschluss, dem Einzelspieler beim Erwerb seiner Lizenz mehr finanzielle Verantwortung zu übertragen, sollen die Vereine entlastet werden. Das ist ein Trend, der in vielen Bundesländern verfolgt wird. Der BVV will über den Einsatz von Haushaltsmitteln und die Auflösung von Rücklagen die Belastungen für die Vereine bei der DVV-Umlage in der nächsten Zeit nicht unverhältnismäßig steigern. Mehrheitlich wurde diesem veränderten Vorgehen zugestimmt. Wirksam werden die Veränderungen der Spielerlizenzgebühren erst ab der kommenden Saison 2021/22. Es ist möglich, bei den jährlichen Mitgliederversammlungen das Handeln den Erfordernissen anzupassen, die sich aus der Finanzlage des DVV ergeben. Bessere Vermarktungsergebnisse oder das Einwerben von Sponsorengeldern beim DVV werden auch dazu führen können, die Belastungen der Landesverbände nicht weiter zu erhöhen!

Herzlichen Glückwunsch allen gewählten Mitgliedern des Präsidiums! Martin Fritzenberg ist alter und neuer Präsident des BVV.
Neu dabei sind Christian Lotsch als Vizepräsident/Lehrwart und Bernd Stasik als BFS- und Pressewart (in Abwesenheit gewählt).       

Nach langjährig verdienter Mitgliedschaft im Präsidium des BVV als 1. Vizepräsident, schied Jürgen Rabe aus. Auch Morten Gronwald und Torsten Geller beenden nach langjähriger Tätigkeit ihr Wirken im Brandenburgischen Volleyball Verband.

Der Präsident bedankt sich ausdrücklich für die erbrachten Leistungen bei der Entwicklung des Brandenburger Volleyballs und wünscht den verabschiedeten Sportfreunden alles Gute!

                                                                                    

10.10.2020 18:44

Verbandstag 2020

News / Allgemein Startseite

Liebe Volleyballerinnen und Volleyballer,

vor uns liegt eine herausfordernde Spielsaison 2020/2021. Nach dem vorzeitigen Ende der Spielserie im BVV und der BVJ zu Beginn des Jahres starten wir am 03.10.2020 in das neue Spieljahr. Nach den vielen ausgefallenen Spielen und Meisterschaften wünschen wir uns alle eine im Wesentlichen geordnete und vollständige Spielserie, soweit dies unter den Bedingungen der Corona-Pandemie möglich ist. Für die Anstrengungen bei den Vereinen und in der BVJ und dem BVV bedanken wir uns schon jetzt.

Am 07.10.2020 findet in einem ungewöhnlichen Rahmen der 10.Verbandstag statt. Nicht nur der Ort ist neu, sondern auch die Vielzahl von Ein- und Beschränkungen, die uns durch die Pandemie aufgezwungen werden.

Im Mittelpunkt des Verbandstages steht die Wahl eines neuen Präsidiums für die nächsten vier Jahre. Im Weiteren werden in der Satzung Anpassungen des aktiven und passiven Wahlrechts ab dem vollendeten 16. Lebensjahr vorgeschlagen und im §29 wird nach Vorlage des Landessportbundes ein Text zum Datenschutz und der Datenverarbeitung vorgeschlagen.

Auf der letzten Mitgliederversammlung haben wir uns mehrheitlich für eine finanzielle Stärkung unseres Spitzenverbandes DVV entschieden. Schon in diesem Jahr spüren wir die Auswirkungen. Der Beitrag des BVV an den DVV ist von 17.033€ im Vorjahr auf 31.076€ für das Jahr 2020 gestiegen. Berechnet werden diese Beiträge für alle Landesverbände auf der Grundlage der Mannschaftsanzahl (Männer, Frauen, Jugend) zum 31.12.2018 und der Anzahl der Vereine. Alle Landesverbände in Deutschland müssen jetzt annähernd den doppelten Beitrag zahlen. Der BVV hat in diesem Jahr die höheren Kosten noch nicht in vollem Umfang an die Vereine weitergegeben und finanziert den Beitrag an den DVV aus dem Haushalt und den Rücklagen. In der vorgeschlagenen Finanzordnung formulieren wir jetzt einen Paradigmenwechsel, weg von der Mannschafts- und Vereinsfinanzierung des Beitrages im BVV hin zu einer mehr an den einzelnen Spieler, und seine Lizenz, gebundenen Beitragssystem. Am Verbandstag können wir diskutieren, ob das eine bessere Möglichkeit darstellt. Beispielhaft sind viele andere Landesverbände in Deutschland, die diesen Schritt schon gegangen sind. Welche besondere Herausforderung für uns in Brandenburg im neuen Beitragssystem des DVV liegt, würden wir auch gern erläutern, denn nicht alle Brandenburger Volleyballspielerinnen und Volleyballspieler müssen Mitglied im Verband sein.

Berichten werden wir auch von den Anstrengungen des DVV in den Themenfeldern Digitalisierung und Nachwuchsförderung, was schon jetzt zu einem echten Mehrgewinn für alle Volleyballspieler in Deutschland führt. Alle Landesverbände haben sich für das SAMS-System entschieden und die Migration vom Phönixsystem und Weiteren startet jetzt sowohl für den Spielbetrieb in der Halle und beim Beach. Erstmalig ist es gelungen, alle Länder in einer einheitlichen, modernen und digitalen Plattform zu vereinen.

Auch beim Nachwuchskonzept sind erste personelle und inhaltliche Vorhaben des DVV angekündigt, die auf die Nachwuchsförderung in den Landesverbänden ausstrahlen werden.

Sowohl für die kommende Spielserie als auch für den Verbandstag wünschen wir uns eine aufgeschlossene und optimistische Atmosphäre, die es uns erlaubt, die ohnehin schwierige Situation für den Sport in Deutschland gemeinsam zu bestehen.

Wir freuen uns auf gemeinsame Zeiten beim Volleyball

Vorstand und Präsidium des Brandenburgischen Volleyball Verbandes

29.09.2020 14:43

Sichtungstage der Sportschulen Cottbus und Potsdam

News / Allgemein Startseite

Das Nachwuchskonzept des Brandenburgischen Volleyball Verbandes sieht vor, die talentiertesten Athletinnen besonders zu fördern. Über eine Betreuung an den Landesleistungszentren mit Sportschulanbindung ist es möglich, schulische und sportliche Ausbildung optimal zu verbinden. 

Wie in jedem Jahr, gibt es deshalb die Möglichkeit, dass ausgewählte Volleyballspielerinnen an einer Sportschulsichtung teilnehmen können.

Genaue Informationen findet Ihr auf der Jugendseite.

29.09.2020 11:11

Aus der Pressemitteilung der Staatskanzlei vom 01.09.2020

News / Allgemein Startseite

Auszug aus der gestrigen Kabinettssitzung:

Indoor-Kontaktsport ist unter Auflagen ohne Altersbeschränkung wieder möglich: Feststehende Gruppen im Mannschaftssport (zum Beispiel Fußball, Volleyball, Handball, Basketball) von höchstens 30 Personen und im Individualsport (zum Beispiel Ringen, Judo, Taekwondo) von höchstens fünf Personen dürfen in der Sporthalle und anderen geschlossenen Räumen trainieren. Das Alter der Sportlerinnen und Sportler spielt ab 5. September keine Rolle mehr. Bisher war dies nur Personen im Alter bis zu 27 Jahren gestattet. Für den Wettkampfbetrieb in Sportarten, in denen die Einhaltung der Abstandsregelungen bei der Sportausübung unmöglich ist, gilt nun, dass bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen höchs-tens 100 Personen (Wettkampfteilnehmende und Funktionspersonal) zeitgleich anwesend sein dürfen. Aber: Die Ausnahme vom allgemeinen Abstandsgebot gilt nur für die reine Sportausübung.

02.09.2020 14:11

News des LSB aus aktuellem Anlass

News / Allgemein Startseite

Endlich: Ab 5.September dürfen alle Sportler wieder ran...

Das Warten hat ein Ende: Ab diesem Sonnabend können auch unter dem Hallendach wieder alle Sportlerinnen und Sportler ihrer Leidenschaft nachgehen. Nachdem der Landessportbund und große Teile des Sportlandes immer vehementer ein Ende des Verbots von Indoor-Kontaktsportarten für über 27-Jährige gefordert hatten, hat die Landesregierung nun reagiert und wird dieses mit der neuen Umgangsverordnung aufheben. Damit können ab 5. September Volley- und Handballer endlich genauso wieder auf das Parkett zurückkehren wie Ringer oder Judoka auf ihre Matten.

Das Abstandsgebot während des Sports wird allerdings nur unter bestimmten Bedingungen aufgehoben. Wie Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke heute informierte, gelte die Ausnahme nur „für feststehende Gruppen im Mannschaftssport von höchstens 30 Personen“ sowie „im Individualsport für höchstens fünf Personen“. In einer Pressemitteilung der Staatskanzlei heißt es außerdem: „Für den Wettkampfbetrieb in Sportarten, in denen die Einhaltung der Abstandsregelungen bei der Sportausübung unmöglich ist, gilt nun, dass bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen höchstens 100 Personen (Wettkampfteilnehmende und Funktionspersonal) zeitgleich anwesend sein dürfen. Aber: Die Ausnahme vom allgemeinen Abstandsgebot gilt nur für die reine Sportausübung.“

Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, sieht in der Entscheidung der Landesregierung die längst überfällige Freigabe für die märkischen Sportlerinnen und Sportler, die mit Geduld und Disziplin die monatelangen Einschränkungen und Verbote im Rahmen der Pandemie-Maßnahmen mitgetragen haben. „Damit geht eine sehr lange Zeit des Verzichts für unsere Aktiven zu Ende. Natürlich hätte ich mir – genauso wie die meisten Sportlerinnen und Sportler bei uns in Brandenburg – gewünscht, dass diese wichtige und richtige Entscheidung früher gefallen wäre. Zuletzt war das Verbot für Ältere einfach nicht mehr logisch nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz freue ich mich, dass wir in zahlreichen Gesprächen unsere Landesregierung letztlich überzeugen konnten und wir nun alle gemeinsam einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gehen können.“ Zugleich rief er alle Sportlerinnen und Sportler auf, weiter die elementaren Hygienemaßnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu befolgen.

Das Abstandsgebot während des Sports wird allerdings nur unter bestimmten Bedingungen aufgehoben. Wie Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke heute informierte, gelte die Ausnahme nur „für feststehende Gruppen im Mannschaftssport von höchstens 30 Personen“ sowie „im Individualsport für höchstens fünf Personen“. In einer Pressemitteilung der Staatskanzlei heißt es außerdem: „Für den Wettkampfbetrieb in Sportarten, in denen die Einhaltung der Abstandsregelungen bei der Sportausübung unmöglich ist, gilt nun, dass bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen höchstens 100 Personen (Wettkampfteilnehmende und Funktionspersonal) zeitgleich anwesend sein dürfen. Aber: Die Ausnahme vom allgemeinen Abstandsgebot gilt nur für die reine Sportausübung.“

Wolfgang Neubert, Präsident des Landessportbundes Brandenburg, sieht in der Entscheidung der Landesregierung die längst überfällige Freigabe für die märkischen Sportlerinnen und Sportler, die mit Geduld und Disziplin die monatelangen Einschränkungen und Verbote im Rahmen der Pandemie-Maßnahmen mitgetragen haben. „Damit geht eine sehr lange Zeit des Verzichts für unsere Aktiven zu Ende. Natürlich hätte ich mir – genauso wie die meisten Sportlerinnen und Sportler bei uns in Brandenburg – gewünscht, dass diese wichtige und richtige Entscheidung früher gefallen wäre. Zuletzt war das Verbot für Ältere einfach nicht mehr logisch nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz freue ich mich, dass wir in zahlreichen Gesprächen unsere Landesregierung letztlich überzeugen konnten und wir nun alle gemeinsam einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gehen können.“ Zugleich rief er alle Sportlerinnen und Sportler auf, weiter die elementaren Hygienemaßnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu befolgen.

01.09.2020 16:26

LSB-Wichtige Info zu Kontaktlisten und Indoor-Wettkämpfen

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Die Aufhebung des Abstandsgebots für U27-Aktive in Kontaktsportarten unterm Hallendach gilt auch für den Wettkampfbetrieb. Darüber informierte nun das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS). In einem Schreiben an den Landessportbund teilte es mit, dass „der Wettbewerb selbstverständlich zur sportbetonten Jugendarbeit“ gehöre und somit sowohl „der Trainings- als auch der Wettkampfbetrieb für bis zu 27-Jährige im Rahmen von Jugendarbeit auch in geschlossen Räumen vom Abstandsgebot ausgenommen“ sei. Weiterhin wies das MBJS in seinem Schreiben darauf hin, dass seit dem 11. August, dem Inkrafttreten der neuen Umgangsverordnung des Landes Brandenburg, für alle Kontaktsportarten – auch unter freiem Himmel – eine Anwesenheitsliste bei Veranstaltungen „zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung“ Pflicht ist – sofern „der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sportlerinnen und Sportlern unterschritten wird“. In dieser Liste sind der Vor- und Familienname sowie die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse der Betroffenen einzutragen – und gleichzeitig auf den Datenschutz zu achten.

Abseits des Sportgeschehens, darauf weist das Ministerium noch einmal ausdrücklich hin, bleiben als „zentraler Kern aller Maßnahmen zum Schutz vor einer Corona-Infektion die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln“ – und damit unter anderem grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern.

Das komplette Schreiben des MBJS ist beigefügt.

24.08.2020 15:37

Corona: Aktuelle News und Hilfen

News / Allgemein Startseite

Liebe Mitglieder,

Corona-News, Förder-Infos, Sportpolitik: Die Themenvielfalt für uns und unsere Vereine ist groß. Doch gerade die vergangenen Wochen der Corona-Pandemie haben gezeigt, dass es nicht nur wichtig ist, informiert zu sein, sondern dass man diese Infos auch möglichst schnell erhalten muss.

Wir möchten Euch deshalb noch einmal ans Herz legen, die kostenlosen Informationskanäle des Landessportbundes Brandenburg e.V. (LSB) zu abonnieren. Damit ihr - gemeinsam mit unseren Informationen - immer up to date seid!

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Bitte schaut auch regelmäßig auf die LSB-Homepage www.lsb-brandenburg.de und gebt diese Information auch an eure Ehrenamtlichen, Aktiven und Unterstützer weiter.

Vielen Dank!

14.08.2020 10:55

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Ansetzungen / Ergebnisse

Spiele

Samstag, 31. Oktober 2020

1. VC Wildau 1. VC Wildau
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GW 78 Erkner VSV Grün-Weiß 78 Erkner
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Einheit Zepernick II SG Einheit Zepernick II
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GW 78 Erkner VSV Grün-Weiß 78 Erkner
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Einheit Zepernick II SG Einheit Zepernick II
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1. VC Wildau 1. VC Wildau
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SV Energie Cottbus SV Energie Cottbus
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Cottbuser VV Cottbuser Volleyballverein
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Teltow/Kleinmachnow VC Teltow/Kleinmachnow
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Cottbuser VV Cottbuser Volleyballverein
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Teltow/Kleinmachnow VC Teltow/Kleinmachnow
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SV Energie Cottbus SV Energie Cottbus
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USV Potsdam II USV Potsdam II
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Hohen Neuendorf SV electronic Hohen Neuendorf
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Saarower VSV Saarower VSV
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Hohen Neuendorf SV electronic Hohen Neuendorf
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Saarower VSV Saarower VSV
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USV Potsdam II USV Potsdam II
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